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18. Mai 2012
Tumorzellen zuverlässig bestimmen

Ein Tumor ist kein einheitlicher Zellklumpen, sondern ein dynamisches Mosaik aus genetisch unterschiedlichen Zellen....

Frauen leiden häufiger unter Essstörungen

Montag, 13. Februar 2012

Frauen leiden viermal häufiger unter Essstörungen als Männer.
Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der Universität Leipzig.
Danach ist bei 5,9 Prozent der Frauen in Deutschland das Essverhalten gestört, aber nur bei 1,5 Prozent der Männer.
 
Zu den Essstörungen zählen unter anderem die Ess-Brech-Störung (Bulimia Nervosa), die Essanfallsstörung und Magersucht (Anorexia Nervosa). Störungen im Essverhalten können laut der Studie Frauen und Männer jeden Alters betreffen.
Allerdings haben vor allem jüngere Frauen und Männer zwischen 55 und 64 Jahren eine erhöhtes Risiko.
 
In den vergangenen Jahren hätten bei Männern Symptome und Auffälligkeiten zugenommen, die auf ein gestörtes Essverhalten hinweisen. Wie schon in früheren Studien habe sich aber kein Zusammenhang zwischen Essstörungen und dem
Einkommens- oder Bildungsniveau gezeigt, schreiben die Autoren.
 
Die Wissenschaftler befragten insgesamt 2520 Frauen und Männer zwischen 14 und
95 Jahren. Dabei wurden unter anderem spezifische Symptome und Verhaltensweisen ermittelt, wie etwa ein negatives Körper- und Selbstbild, selbst herbeigeführtes Erbrechen, Essanfälle, Missbrauch von Abführmitteln, übertriebene sportliche Aktivität oder Diäten.
 

Quelle: sda
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